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Weichhautmilben

 

Die Weichhautmilbe ist nur 0,1 bis 0,3 Millimeter groß, also mit dem blosen Auge nicht zu erkennen. Auch mit der Lupe ist es schwierig etwas zu erkennen. Im Gegensatz zu Spinnmilben mögen die Weichhautmilben ein feuchtes Klima.

 

Die Symptome sind erst ein silbrig-grau werden der grünen Pflanzenhaut, später bräunlich verkorkend oder verholzend. Bei jungen Trieben kann ein Befall zum absterben führen.

 

Maßnahmen:

Das einzige zugelassene Spritzmittel für Privatpersonen ist 'Kiron'. Eine gewisse Wirkung erreicht man auch mit ölhaltigen Präperaten.

Eine sehr gute Alternative sind Nützlinge wie Raupmilben, Florfliegen oder Marienkäfer.

 

Achtung: Kiron schädigt Florfliegen und Marienkäfern und kann nur mit Raupmilben eingesetzt werden.

 

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Weichhautmilben an Opuntia

Weichhautmilben

 

Weichhautmilben.jpg

an einer Opuntia